Kloster Bronnbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, die im Jahre 1151 gegründet wurde. Sie beherbergt eine wertvolle Sammlung mittelalterlicher Handschriften und Inkunabeln und ist bekannt für ihren reichhaltigen Schatz an Veranstaltungen und Kultur, darunter Konzerte, Ausstellungen und Workshops.
Das Kloster wurde nach seiner Säkularisation in den 1800er Jahren als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt, bevor es in den 1980er Jahren von der öffentlichen Hand übernommen und restauriert wurde. Heute ist das Kloster nicht nur ein wichtiger kultureller Veranstaltungsort, sondern auch eine wichtige touristische Attraktion und Heimat mehrerer Institutionen wie dem Archäologischen Spessartprojekt und dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung.
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